Netzwerk Frauen und Aids

Projekt: Netzwerk Frauen und Aids

Das Netzwerk Frauen und Aids ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Frauen. Es versteht sich als Interessenvertretung von und für Frauen mit HIV/Aids und Frauen aus dem Arbeitskontext Aids. Bereits im Jahr 1992 knüpften engagierte Frauen die ersten Fäden.

Fünf Jahre später waren schon über hundert Frauen aus der gesamten Bundesrepublik miteinander verbunden: Frauen mit und ohne HIV/AIDS, Mitarbeiterinnen von Selbsthilfegruppen, Institutionen und Behörden, Wissenschaftlerinnen und Ehrenamtlerinnen.

Das Netz dient der Sammlung und Verbreitung von Informationen zum Thema Frauen und Aids. Es bietet persönliche, praktische und politische Unterstützung in allen mit Frauen und Aids zusammenhängenden Fragen.

Das Netzwerk Frauen und Aids ist offen für alle Frauen, die den Weg ins Netzwerk finden und sich, jede auf ihre Art, einbringen möchten. Die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Aids-Hilfe führt dazu, dass die Teilnahme und Mitarbeit im Netzwerk nicht an den Kosten für die Teilnehmerinnen scheitert: Die DAH übernimmt in der Regel die Reisekosten.

In der Regel trifft sich das Netzwerk vier Mal im Jahr zu bestimmten Arbeitsschwerpunkten. Das nächste Strukturtreffen des Netzwerks findet online am 20. November 2020 statt. Anmelden können Sie sich hier.

Die GSSG und Corona

März 2020 - Die Corona-Krise betrifft auch die Arbeit und Projekte unserer Stiftung. Um uns und unsere Kooperationspartner:innen zu schützen, werden viele Veranstaltungen, bei denen wir uns persönlich begegnen wollten, verschoben.

Trotz aller Einschränkungen sind wir bei Fragen zur Stiftungsarbeit telefonisch und per E-Mail erreichbar. Sobald es die Situation erlaubt, freuen wir uns, die reguläre Arbeit gemeinsam fortzusetzen.

Mit den besten Wünschen für uns alle – die GSSG

Die Sommer-DHIVA 2020 ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit.

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GSSG unterstützt Sexarbeiter:innen

Juli/August 2020: Bundesweit demonstrieren Sexarbeiter:innen für ein Ende der Corona-bedingten Arbeitsverbote.

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Nothilfe-Fonds des BesD für Sexarbeiter:innen in der Corona-Krise

8. April 2020: Seit den Corona-bedingten Arbeitsverboten kämpfen in der Sexarbeit die Ärmsten der Armen um ihr Überleben.

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Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

26. März 2020: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expert:innen eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt.

Unter der kostenfreien Nummer 08000-116 016 leistet das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" anonym Erst- und Krisenunterstützung bei Gewalt gegen Frauen.

Reproduktive Gesundheit von Frauen durch Corona-Pandemie gefährdet

7. April 2020: Die Hürden zum Schwangerschaftsabbruch haben sich durch die Corona-Krise verdoppelt. Ungewollt schwangere Frauen sind derzeit mit gravierenden Engpässen in der Versorgung konfrontiert.

Pro familia fordert daher den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch niedrigschwelliger zugänglich zu machen und die Versorgung von betroffenen Frauen in ganz Deutschand gleichermaßen zu sichern.

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Frauengesundheitsportal hat neuen Themenschwerpunkt: Sexuelle Gesundheit

29. August 2019: Im Vorfeld des Welttages der sexuellen Gesundheit am 4. September 2019 weist die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren neuen Themen­schwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" im Frauen­gesundheitsportal hin. Auf der Webseite erfahren Frauen, wie sie aktiv zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen können. Mehr...

Die Dezember-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

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