Infothek

Materialien zum Netzwerk Frauen und Aids

  • Die Vorstellung des Netzwerks gibt es als PDF zum Download
  • Die Präambel des Netzwerks gibt es als PDF zum Download
  • Auf dem Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress (DÖAK) 2015 stellte das Netzwerk ein Poster zu Prävention unter Frauenspekten vor. Das Poster gibt es als PDF zum Download

Vorträge zum Thema Frauen und Aids

Weiterführende Literatur

 

HIV-Prävention für Mädchen und Frauen 

Gisela Hilgefort, 2010

Das Grundlagenwerk zur HIV-Prävention für Mädchen und Frauen wurde für die Neuauflage 2010 komplett überarbeitet. Auf über 250 Seiten finden sich konzeptionelle Grundlagen sowie zahlreiche praktische Hinweise (einschließlich einer Methodensammlung) für die konkrete Präventionsarbeit. Dabei sind auch spezielle Gruppen berücksichtigt (z.B. Frauen mit Migrationshintergrund, Drogengebraucherinnen, Frauen in Haft und Frauen in der Sexarbeit). Das Buch kann kostenlos bei der Deutschen Aids-Hilfe bestellt werden.

Positiv gesund leben. Informationen für Frauen mit HIV

Hg. Deutsche Aids-Hilfe, 2011

Die Broschüre hat auf über 50 Seiten zusammengetragen, welche Erkenntnisse für HIV-positive Frauen vorliegen. Sie greift Fragen auf wie zum Beispiel: Wie sieht es mit der Verträglichkeit von HIV-Medikamenten aus? Können die HIV-Medikamente die Wirkung hormoneller Verhütungsmittel beeinträchtigen? Welche gynäkologischen Erkrankungen treten bei einer HIV-Infektion besonders häufig auf? Die Broschüre informiert zudem über Themen wie HIV am Arbeitsplatz, Berentung oder Schwerbehindertenausweis, sie gibt Tipps und Anregungen zum Gesund- und Fitbleiben. Die Broschüre kann kostenlos bei der Deutschen Aids-Hilfe bestellt werden.

Leitlinien zu Diagnostik und Behandlung HIV-betroffener Paare mit Kinderwunsch

Deutsche Aids-Gesellschaft, Österreichische Aids-Gesellschaft, et al. 2008

Die Leitlinien spiegeln den internationalen Wissensstand und die Erfahrungen der deutschen Zentren für die Betreuung von HIV-positiven Schwangeren und von HIV-betroffenen Paaren mit Kinderwunsch wider.Die Empfehlungen sollen wissenschaftlich begründete Handlungsanleitungen zu den wichtigsten und häufigsten Frage- und Problemstellungen für alle Ärzte und Ärztinnen formulieren, die HIV-positive Schwangere behandeln.

Eben leben! Geschichten, Gedichte und Berichte HIV-positiver Frauen

FGZ – Frauengesundheitszentrum München, 2010

Sechzehn Autorinnen mit HIV aus der Münchner Gruppe „Positive Frauen“ haben Beiträge zu ihrem Leben mit HIV verfasst. Der Band zeigt eine Vielfalt von Lebensentwürfen. Er ist gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro zu bestellen.

HIV, Schwangerschaft und Kinderwunsch. Informationen für HIV-positive Frauen und Interessierte

Sonnenberg-Schwan, Ulrike, Frauengesundheitszentrum München, 2006

Wann und wie können Frauen mit HIV schwanger werden, ohne den Partner einem Risiko auszusetzen? Wie können Paare mit HIV Kinder bekommen? Die Broschüre im Postkarten-Format bietet Antworten auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Russisch und Italienisch.

Schwanger zum HIV-Test? Informationen für Schwangere

Deutsche Aids-Hilfe 2009

Mit einem kostenlosen Faltblatt (A4-Format, auf Postkartengröße gefaltet) informiert die Deutsche Aids-Hilfe schwangere Frauen: „Warum wird schwangeren Frauen eine Beratung zum HIV-Test angeboten? Wo kann man sich beraten und testen lassen? Was bedeutet ein positives Testergebnis für die Schwangere? Wie kann man das Kind vor einer Infektion schützen?“

Schwangerschaft und Kinderwunsch

Aids-Hilfe Dresden

Die Internetseiten der Aids-Hilfe Dresden informieren über Fragen im Zusammenhang mit HIV wie: Kann ich ein Kind bekommen? Wie werde ich schwanger? Welches Übertragungsrisiko hat das Ungeborene?Außerdem verweisen die Seiten, z.T. per Link, auf weitere Informationsangebote zum Thema Schwangerschaft und Mutterschaft bei HIV/Aids.

Wie sag ich’s meinem Kinde? Tipps und Anregungen für HIV-positive Mütter und Väter

Sonnenberg-Schwan, Ulrike, Deutsche Aids-Hilfe 2010

Auf über 20 Seiten im A5-Format gibt diese Broschüre Antworten auf die Titel-Frage, wie Eltern über ihre HIV-Infektion mit ihren Kindern sprechen können. Denn trotz der verbesserten medizinischen Möglichkeiten, tun sich viele HIV-positive Mütter und Väter schwer damit, sich ihren Kindern gegenüber zu offenbaren. Diese Broschüre bietet konkrete Tipps und Anregungen, informiert über Angebote für HIV-betroffene Familien und nennt wichtige Adressen.

Literatur zu Kinder und Aids

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Hamburg

Der Arbeitsbereich KInder und Aids der AJS unterstützt HIV-betroffene Familien. Darüber hinaus bieten sie Beratung und Begleitung für HIV-positive bzw. an Aids erkrankte Jugendliche. Die AJS hat zahlreiche Broschüren sowie eine Liste mit Kinder- und Jugendbüchern zu Themen wie HIV/Aids, Trauer und Tod veröffentlicht. Innerhalb Hamburgs sind die Materialien kostenlos.

Die GSSG und Corona

März 2020 - Die Corona-Krise betrifft auch die Arbeit und Projekte unserer Stiftung. Um uns und unsere Kooperationspartner:innen zu schützen, werden viele Veranstaltungen, bei denen wir uns persönlich begegnen wollten, verschoben.

Trotz aller Einschränkungen sind wir bei Fragen zur Stiftungsarbeit telefonisch und per E-Mail erreichbar. Sobald es die Situation erlaubt, freuen wir uns, die reguläre Arbeit gemeinsam fortzusetzen.

Mit den besten Wünschen für uns alle – die GSSG

Die Sommer-DHIVA 2020 ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit.

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GSSG unterstützt Sexarbeiter:innen

Juli/August 2020: Bundesweit demonstrieren Sexarbeiter:innen für ein Ende der Corona-bedingten Arbeitsverbote.

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Nothilfe-Fonds des BesD für Sexarbeiter:innen in der Corona-Krise

8. April 2020: Seit den Corona-bedingten Arbeitsverboten kämpfen in der Sexarbeit die Ärmsten der Armen um ihr Überleben.

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Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

26. März 2020: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expert:innen eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt.

Unter der kostenfreien Nummer 08000-116 016 leistet das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" anonym Erst- und Krisenunterstützung bei Gewalt gegen Frauen.

Reproduktive Gesundheit von Frauen durch Corona-Pandemie gefährdet

7. April 2020: Die Hürden zum Schwangerschaftsabbruch haben sich durch die Corona-Krise verdoppelt. Ungewollt schwangere Frauen sind derzeit mit gravierenden Engpässen in der Versorgung konfrontiert.

Pro familia fordert daher den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch niedrigschwelliger zugänglich zu machen und die Versorgung von betroffenen Frauen in ganz Deutschand gleichermaßen zu sichern.

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Frauengesundheitsportal hat neuen Themenschwerpunkt: Sexuelle Gesundheit

29. August 2019: Im Vorfeld des Welttages der sexuellen Gesundheit am 4. September 2019 weist die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren neuen Themen­schwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" im Frauen­gesundheitsportal hin. Auf der Webseite erfahren Frauen, wie sie aktiv zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen können. Mehr...

Die Dezember-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

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