Grundlagen

  • Am 1. Oktober 2015 veröffentlichte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Abschlussbericht zum Projekt "Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution". Zum Abschlussbericht geht es hier.
  • Am 11. August 2015 bezog Amnesty International in einer Resolution Stellung zur Sexarbeit. Die Menschenrechtsorganisation setzt sich damit für eine Entkriminalisierung von Sexarbeiter:innen ein. Zur Resolution geht es hier.
  • Ende 2014 erschien die Ausgabe 4/2014 von HIV and More zum Schwerpunkt Sexarbeit. Harriet Langanke schreibt in ihrem Beitrag "Sexuelle Gesundheit bei Prostitutionskunden" über Präventionsangebote für Freier. Zum Artikel geht es hier. Zur gesamten Online-Ausgabe von HIV and More geht es hier.
  • Seit dem 8. Oktober 2014 liegt der Abschlussbericht des "Runden Tisches Prostitution NRW" vor. Bei der offiziellen Übergabe durch seine Leiterin Claudia Zimmermann-Schwartz erklärte Ministerin Barabara Steffens vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen: "Prostitution lässt sich nicht verbieten, und Prostitution ist auch kein Beruf wie jeder andere. Aber wer diese Tätigkeit ausüben will, soll dies unter rechtsstaatlichen und menschenwürdigen Bedingungen tun können". Den Abschlussbericht gibt es als Download hier.
  • Am 18. Juli 2014 trafen sich in Köln Expertinnen und Experten zur Fachtagung "FRISCH, FROMM, FRÖHLICH, FREIer - Was haben Prostitutionskunden mit sexueller Gesundheit zu tun?" Die Veranstaltung fand in Kooperation der DSTIG mit der Gemeinnützigen Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) statt. Zur Dokumentation geht es hier.
  • Im Juni 2014 veröffentlichte die Medienwissenschaftlerin Nicola Döring von der Universität Ilmenau in der Zeitschrift für Sexualforschung den Beitrag "Prostitution in Deutschland: Eckdaten und Veränderungen durch das Internet". Die Autorin bezieht in ihrem Beitrag unter anderem Forschungserkenntnisse von Harriet Langanke zu Freierforen mit ein. Zum Beitrag geht es hier.
  • Im April 2014 veröffentlichte eine Autorinnengruppe um GSSG-Fachbeirätin Elfriede Steffan die Analyse "Prostitution in Deutschland – Fachliche Betrachtung komplexer Herausforderungen". Vor dem Hintergrund der Prostitutionsdebatte setzen sich die Autorinnen wissenschaftlich mit Sexarbeit in Deutschland auseinander. Zum Dokument auf Deutsch geht es hier. Zum Dokument auf Englisch geht es hier.
  • Im Dezember 2012 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Handlungsempfehlung zur Prävention und Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen bei SexarbeiterInnen. Zum Dokument auf Englisch geht es hier.

Die GSSG und Corona

März 2020 - Die Corona-Krise betrifft auch die Arbeit und Projekte unserer Stiftung. Um uns und unsere Kooperationspartner:innen zu schützen, werden viele Veranstaltungen, bei denen wir uns persönlich begegnen wollten, verschoben.

Trotz aller Einschränkungen sind wir bei Fragen zur Stiftungsarbeit telefonisch und per E-Mail erreichbar. Sobald es die Situation erlaubt, freuen wir uns, die reguläre Arbeit gemeinsam fortzusetzen.

Mit den besten Wünschen für uns alle – die GSSG

Die Sommer-DHIVA 2020 ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit.

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GSSG unterstützt Sexarbeiter:innen

Juli/August 2020: Bundesweit demonstrieren Sexarbeiter:innen für ein Ende der Corona-bedingten Arbeitsverbote.

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Nothilfe-Fonds des BesD für Sexarbeiter:innen in der Corona-Krise

8. April 2020: Seit den Corona-bedingten Arbeitsverboten kämpfen in der Sexarbeit die Ärmsten der Armen um ihr Überleben.

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Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

26. März 2020: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expert:innen eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt.

Unter der kostenfreien Nummer 08000-116 016 leistet das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" anonym Erst- und Krisenunterstützung bei Gewalt gegen Frauen.

Reproduktive Gesundheit von Frauen durch Corona-Pandemie gefährdet

7. April 2020: Die Hürden zum Schwangerschaftsabbruch haben sich durch die Corona-Krise verdoppelt. Ungewollt schwangere Frauen sind derzeit mit gravierenden Engpässen in der Versorgung konfrontiert.

Pro familia fordert daher den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch niedrigschwelliger zugänglich zu machen und die Versorgung von betroffenen Frauen in ganz Deutschand gleichermaßen zu sichern.

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Frauengesundheitsportal hat neuen Themenschwerpunkt: Sexuelle Gesundheit

29. August 2019: Im Vorfeld des Welttages der sexuellen Gesundheit am 4. September 2019 weist die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren neuen Themen­schwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" im Frauen­gesundheitsportal hin. Auf der Webseite erfahren Frauen, wie sie aktiv zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen können. Mehr...

Die Dezember-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

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