GSSG | Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit

Leitbild

Die Grundlage der Stiftungsarbeit

Die GSSG will zu einer positiven Einstellung zur Sexualität ermutigen. Sie will Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Sie will anregen zum Mitmachen, zum Mithelfen und zum gemeinsamen Engagement für die anderen.

Unser Verständnis vom Menschen

Das Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität ist Teil der Menschenrechte und als Würde des Menschen unantastbar. Dieses Recht ist unabhängig von der sexuellen Orientierung, von Herkunft, Geschlecht, Begabung, Bildung und körperlichem Zustand. Blanker Egoismus schadet jedem. Hilfe hilft.

So arbeitet die Stiftung

Die GSSG arbeitet transparent. Sie macht ihre Projekte öffentlich. Sie ist sich der Verantwortung als gemeinnützige Stiftung bewusst. Für die GSSG steht die Unterstützung der Menschen im Vordergrund, sie nimmt den einzelnen Menschen ernst. Die Stiftung erkennt ihre Grenzen und konzentriert sich auf ihre Möglichkeiten. Sie will lieber wenige Projekte effektiv voranbringen als viele Projekte nur mühsam. Die Stiftung arbeitet innovativ. Nicht immer ist der Erfolg eines Projektes von vornherein bewiesen. Die Stiftung kann irren und betrachtet Lernen als Chance. Die Stiftung evaluiert ihre Projekte und zieht aus den Ergebnissen Konsequenzen für die künftige Arbeit. Respekt, Vertrauen, Achtung und Verbindlichkeit sind selbstverständliche Grundlagen der Arbeit.

Bei der GSSG gendern wir mit dem Doppelpunkt. Wir finden, das passt gut zu uns, auch weil er unser Logo seit Anbeginn ziert. Zudem interpretieren wir ihn nicht binär. Vielmehr symbolisiert er das hochgestellte Innere der liegenden Ziffer Acht und steht damit für die schier unendliche Vielfalt geschlechtlicher Kategorisierungen.  

Bei unseren Projekten variieren wir. Beispielsweise nutzen wir bei der DHIVA das große Binnen-I. In jedem Fall bemühen wir uns um eine Sprache, die möglichst vielen Menschen gerecht wird.  

Das Angebot der Stiftung

Die GSSG entwickelt eigene Projekte zu allen Themen rund um Sexualität und Gesundheit. Sie informiert sich und gibt ihre Erfahrungen weiter. Sie versteht sich als Teil zahlreicher Netzwerke: Sie steht im nationalen und internationalen Austausch mit anderen Expertinnen und Experten. Sie fördert Projekte Dritter.

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