Chronik

Workshops von Frauen mit HIV für Frauen mit HIV gesichert – SHE-Programm für Frauen mit HIV in Deutschland geht mit einer Spende von Bristol-Myers Squibb in 2017 weiter

19. Januar 2017: Die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) führt das SHE-Programm 2017 in Deutschland fort. Möglich wird das durch eine zweckgebundenen Spende des pharmazeutischen Unter­nehmens Bristol-Myers Squibb. Beim deutschen SHE-Programm stärken sich Frauen mit HIV gegenseitig in so genannten Peer-to-peer-Workshops.

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Fragebogen "HIV und Reha"

6. Januar 2017: Auf den Positiven Begegnungen 2016 in Hamburg wurde die Themenwerkstatt mit dem schönen Titel „Reha, wir kommen“ gewählt. Beim ersten Treffen ist der Wunsch entstanden herauszufinden, welche Erfahrungen HIV-positive Menschen in der Reha machen, welche Ziele sie sich stecken und wie diese in den einzelnen Rehabilitationseinrichtungen umgesetzt werden können.

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Ergebnisse der 21. Welt-Aids-Konferenz kommen nach Köln: Fachleute berichten am 17. August und diskutieren mit Interessierten

19. Juli 2016: Heute und in den nächsten Tagen treffen sich im südafrikanischen Durban rund 18.000  Expert:innen auf der Internationalen Welt-Aids-Konferenz (IAC). Die Ergebnisse der Konfe­renz werden auch in Köln vorgestellt, diskutiert und ausgewertet: am 17. August 2016 erfahren Inte­ressierte mehr über die neuste Forschung zu HIV, moderne Prävention und die Bedeutung der Men­schen­rechte für die Infektionskrankheit.

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Positive Begegnungen 2016

18. Februar 2016: Von Donnerstag, den 25. bis Sonntag, den 28. August 2016 finden in Hamburg die 19. Positiven Begegnungen statt. Unter dem Motto „Sei ein Teil der Lösung!“ werden rund 400 Menschen mit ganz verschiedenen Perspektiven über die Herausforderungen des Lebens mit HIV diskutieren. Das Ziel: Gemeinsam etwas bewegen. Schwerpunktthemen sind unter anderem diskriminierungsfreie Versorgung im Gesundheitswesen, Schutz durch Therapie, PrEP und Co., Bilder von HIV und viele mehr.

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Bundeskonferenz Frauengesundheit „Im Fokus: Psychische Gesundheit von Frauen“

17. Februar 2016: Am Dienstag, den 19. April 2016 findet in Köln die 2. Frauengesundheitskonferenz der  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für  Gesundheit statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die psychische Gesundheit von Frauen in der Lebens­lauf­perspektive. Durch Vorträge, Fischbowl-Diskussionen und fachlichen Austausch wird ergründet, wo Ressourcen und Verbesserungs­poten­ziale liegen können. Posterpräsentationen von erfolg­reichen Praxis­projekten der Gesundheitsförderung sollen zur Weiter­ent­wicklung frauen­ge­rechter Angebote anregen.

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Aufklärungsfilm „Nein zur Genitalverstümmelung“

6. Februar 2016: Anlässlich des Internationalen Tags gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar stellt die Stadt Wien einen Informationsfilm in sechs Sprachen online. Unter dem Titel „Nein zur Genitalbeschneidung“ haben das Wiener Programm für Frauengesundheit, die MA 57 – Frauenbüro und das Frauengesundheitszentrum FEM Süd einen kurzen Film produziert. Er wendet sich an Multiplikator:innen und Angehörige von Communities aus FGM-betroffenen Ländern und steht in den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Nordsomalisch und Südsomalisch zur Verfügung.

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9. April 2016: Workshop „Magnetic Couples“

26. Januar 2016: Am Samstag, den 9. April 2016 veranstaltet die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) in Köln den Workshop „Magnetic Couples: Die Paar-Probleme mit HIV. Wie diskordante Partnerschaften gelingen“. Die Veranstaltung richtet sich an heterosexuelle Frauen und Männer, die in Beziehungen leben, in denen einer der Partner HIV-positiv ist. Der Workshop soll Gelegenheit geben, den Umgang in der eigenen Partnerschaft mit den verschiedenen Themenbereichen zu reflektieren. Im Mittelpunkt steht dabei einerseits die Vermittlung von Fakten als Handlungsbasis, andererseits der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation. Leiterin ist Harriet Langanke, Referentin Ute Herrmann.

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Stigma – Zurück an Absender

15. Dezember 2015: Themenwerkstätten sind ein Angebot der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. für Menschen mit HIV, die gemeinsam an gleichen Themen arbeiten, Ziele definieren, aktiv ihre eigenen Interessen vertreten und gesellschaftliche Veränderungen anstoßen wollen. Die Schwerpunkte, zu denen gearbeitet werden soll, werden jeweils auf der großen Selbsthilfekonferenz „Positive Begegnungen“ festgelegt, die alle zwei Jahre stattfindet.

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HIV-Prävention für Sie und Ihn - Neuer Lifeboat-Spot beantwortet Fragen zur PrEP

1. Dezember 2015: Ob auf internationalen Konferenzen oder in der deutschen HIV-Community: Überall wird über die PrEP, also die Prä-Expositionsprophylaxe diskutiert. Nun beantwortet der neue Lifeboatfilm in rund vier Minuten die wichtigsten Fragen zu dieser Präventionsmethode – sachlich und für Laien verständlich. Der Spot erklärt die wichtigsten Fakten zu Wirkweise, Nebenwirkungen, Resistenzen und Verfügbarkeit. Animationen veranschaulichen die wissenschaftlichen und medizinischen Zusammenhänge.

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Grundsatzpapier zur Sexualpädagogik veröffentlicht

10. November 2015: Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Aids-Prävention Nordrhein-Westfalen (NRW) hat das Grundsatzpapier „Sexualpädagogik als Grundlage einer zukunftsorientierten HIV-Prävention in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht. Das Papier beschreibt Aspekte und Rahmenbedingungen für die sexualpädagogische Präventionsarbeit sowie rechtliche und fachliche Grundlagen. Es soll als Orientierungshilfe und Arbeitsgrundlage dienen.

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RKI veröffentlicht neue Zahlen zu HIV/ Aids

9. November 2015: Laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) lebten 83.400 Menschen (68.400 Männer, 15.100 Frauen) mit HIV/Aids im Jahr 2014 in Deutschland. Das RKI geht davon aus, dass davon rund 13.200 Menschen (10.900 Männer, 2.300 Frauen) nichts von ihrer Infektion wissen. Hauptübertragungsweg in Deutschland ist nach wie vor Männer, die Sex mit Männer haben (MSM), gefolgt von heterosexuellen Kontakten. Schätzungsweise 3.200 Menschen (2.700 Männer, 460 Frauen) haben sich 2014 neu infiziert. 3.700 Personen haben 2014 die Diagnose HIV erhalten.

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BZgA-Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2015 mit neuen Motiven

22. Oktober 2015: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert neue Motive für die Kampagne „positiv zusammen leben“ zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2015. Über Fragen und Antworten sollen die Plakatmotive zum Nachdenken anregen: Wie reagierst du, wenn die Erzieherin deines Kindes in der Kita HIV-positiv ist? Auf diese Weise werden unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung angesprochen. Ergänzende Informationen sollen helfen, diese Ängste zu überwinden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt: „Es ist höchste Zeit, dass Vorurteile und unbegründete Ängste im Umgang mit HIV-positiven Menschen der Vergangenheit angehören.“

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Neue WHO-Richtlinien zu HIV-Therapie und PrEP

30. September 2015: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt ihre neuen Richtlinien zum Start einer HIV-Therapie und zur Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) vor. Demnach sollten alle Menschen mit HIV, sobald wie möglich nach der Diagnose mit einer HIV-Therapie starten. Damit erhöht sich die Zahl der HIV-positiven Menschen, die momentan weltweit für eine HIV-Therapie in Frage kommen, von 27 Millionen auf 38 Millionen.

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6. November 2015: Fachtagung XXelle LIVE

15. September 2015: Am Freitag, den 6. November 2015 findet bereits zum vierten Mal XXelle LIVE, die Fachtagung Frauen und HIV, statt. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauen und HIV/Aids in NRW lädt in Kooperation mit der Aidshilfe NRW zu dieser Veranstaltung ein. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet das Thema Sexualität. In sechs Workshops geht es beispielsweise um „Sexualität und Beratung“, „Lust und Leidenschaft mit HIV“ aber auch um die Novellierung des „Prostitutiertenschutzgesetz“. Im Anschluss an die Fachtagung findet ein Jubiläumsempfang zum 20-jährigen Bestehen der LAG statt.

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G-BA plant Änderungen im Mutterpass

20. August 2015: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Richtlinien über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung („Mutterschafts-Richtlinien“) zu ändern. Bisher wird nur die Beratung zum HIV-Antikörpertest im Mutterpass dokumentiert. Künftig soll auch vermerkt werden, ob der Test auch durchgeführt wurde.

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RKI veröffentlicht Zahlen zu HIV-Neuinfektionen 2014

6. Juli 2015: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat im Epidemiologischen Bulletin die Zahlen für die HIV-Neudiagnosen in 2014 veröffentlicht. Demnach wurden 2014 insgesamt 3.525 HIV-Neudiagnosen in Deutschland gestellt. Dies bedeutet eine Zunahme der Neudiagnosen um 237 Fälle gegenüber 2013. Rund 81 Prozent (2.864 Fälle) der Neudiagnosen entfielen auf Männer. Knapp 19 Prozent (659 Fälle) der HIV-Neudiagnosen erhielten Frauen. Gegenüber 2013 stieg damit die Zahl der Neudiagnosen bei Frauen um 11 Prozent. Der Altersduchschnitt der neu diagnostizierten Frauen lag bei 34 Jahren.

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DHIVA erhält Sonderehrung beim Medienpreis der Deutschen Aids-Stiftung

24. Juni 2015: Die DHIVA, das Magazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit, erhielt für ihr langjähriges Engagement und 20 Jahre Berichterstattung zu HIV/Aids eine Sonderehrung beim Medienpreis 2013/2014 der Deutschen Aids-Stiftung. DHIVA-Chefredakteurin Harriet Langanke nahm die Auszeichnung zusammen mit den Ressortleiterinnen Tanja Wolf und Ulrike Sonnenberg-Schwan entgegen.

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RKI veröffentlicht Studienergebnisse zu IDU

1. Juni 2015: Das Robert-Koch-Institut hat die Ergebnisse der sogenannten Druck-Studie zu HIV, Hepatitis B und C bei injizierenden DrogengebraucherInnen (IDU) in Deutschland veröffentlicht. Ziel der Druck-Studie (Drogen und chronische Infektionskrankheiten in Deutsch­land) war es, die Verbreitung von Hepatitis B (HBV), Hepatitis C (HCV) und HIV sowie Ko-Infektionen bei IDU festzustellen. Weiterhin sollten Einflussfaktoren für die Übertragung von HBV, HCV und HIV sowie Wissenslücken in Bezug auf  Präventionsmaßnahmen bestimmt werden. An der Studie nahmen über 2.000 Personen aus acht Städten teil.

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Neue Motive für „Mach’s mit“

9. April 2015: Die Präventionskampagne „Mach’s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt sich mit neuen Motiven. Ein neuer Schwerpunkt der Kampagne ist das Gespräch mit dem Partner bzw. der Partnerin über eine diagnostizierte sexuell übertragbare Infektion (STI). „Die Ergebnisse unserer repräsentativen Untersuchung zeigen, dass die Menschen gestärkt und ermutigt werden müssen, über sexuell übertragbare Infektionen zu sprechen“, betont Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Deshalb hat die BZgA diese neue Motivstaffel entwickelt, um das Thema, das nach wie vor mit Unsicherheiten und Tabus behaftet ist, öffentlich zu machen und Menschen in ihrer Kommunikationsfähigkeit zu unterstützen.“ Daneben motiviert die Kampagne auch weiterhin, Kondome zu nutzen.

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Pille danach auch in Deutschland rezeptfrei erhältlich

24. März 2015: Die Pille danach ist seit dem 15. März 2015 rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Mit dieser neuen Regelung wird es für Frauen künftig deutlich leichter, die Pille danach mit möglichst wenig Zeitverzögerung einnehmen zu können. Für Frauen unter 20 Jahren übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Pille danach, wenn sie ein Rezept vorlegen. Alle anderen erhalten die Pille nach Beratung gegen Barzahlung in der Apotheke.

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Internationaler Frauentag am 8. März 2015: Aidshilfe NRW weist auf soziale Not von Frauen mit HIV hin

9. März 2015: „Frauen mit HIV in Deutschland stehen oft im sozialen Abseits.“ Darauf wies Natalie Rudi, Vorstandsmitglied der Aidshilfe NRW, anlässlich des Internationalen Frauentags hin. Der „International Women’s Day“ wird jährlich am 8. März begangen, um auf soziale Gerechtigkeit und die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern hinzuwirken. „Von sozialer Gerechtigkeit kann bei Frauen mit HIV bei uns leider keine Rede sein“, erklärte Rudi.

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Ausschreibung für das Community Board zum Deutsch-Östereichischen Aids-Kongress 2017

8. März 2015: Für die Vorbereitung des Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses (DÖAK) 2017 soll es ein Community-Board von Menschen mit HIV geben. Interessierte Menschen aus der Positiven-Selbsthilfe aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für das Community- Board (CB) können sich bewerben. Das CB wird sich voraussichtlich vier Mal bis zum DÖAK treffen. Es setzt sich dafür ein, dass die auf der Konferenz verhandelten Themen auch auf ihre Relevanz für das Leben mit HIV/Aids hin diskutiert werden. Eine Bewerbung ist bis zum 7. April 2015 möglich.

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Neuer Lifeboat-Film klärt zum Umgang mit HIV-PatientInnen auf

29. Januar 2015: Der neue Lifeboat-Film „Meine Patientin, HIV und ich“ beantwortet jetzt die wichtigsten Fragen rund um HIV in Klinik und Praxis. Das Multimedia-Projekt „Lifeboat Deutschland Dock 2“ richtet sich mit seinem neusten Kurzfilm gezielt an medizinisches Fachpersonal. Denn gerade in der medizinischen Behandlung kann der offene Umgang mit der HIV-Infektion entscheidend sein. Dafür müssen HIV-positive PatientInnen aber Vertrauen in ihre ÄrztInnen haben und sich respektiert fühlen.

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Bericht zur weltweiten Situation von Frauen mit HIV veröffentlicht

20. Januar 2015: Mehrere internationale Nichtregierungsorganisationen wie Salamander Trust und Athena haben eine Studie zur weltweiten Situation von Frauen mit HIV veröffentlicht. Der Bericht „Building a safe house on firm ground“ (dt. „Ein sicheres Haus auf festem Boden bauen“) widmet sich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit sowie der rechtlichen Situation von Frauen mit HIV. Für die Studie wurden die Antworten von 832 Frauen im Alter von 15 bis 72 Jahren aus 94 Ländern (unter anderem Deutschland) ausgewertet, die 2014 an einer Online-Befragung teilgenommen haben.  Die Ergebnisse wurden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) präsentiert und sollen in die Überarbeitung der entsprechenden WHO-Leitlinie einfließen.

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BZgA-Studie zeigt hohen Wissensstand zu Übertragungswegen von HIV

1. Dezember 2014: Zum Welt-Aids-Tag hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Ergebnisse der Studie „Wissen und Einstellungen der Bevölkerung zu den Infektionsrisiken mit HIV im Alltag“ in Berlin vorgestellt. Die Studie zeigt, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland gut über die Übertragunsgwege von HIV informiert sind. Andererseits belegen die Untersuchungsergebnisse, dass viele Menschen unsicher sind, wie sie sich gegenüber Menschen mit HIV verhalten würden.

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Bayern startet neue Präventionskampagne

26. November 2014: Das bayrische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege startet eine neue Präventionskampagne für HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen. Die Kampagne umfasst neben einer Webseite mit Informationen zu Übertragungswegen, HIV-Tests und Beratungsstellen auch die sozialen Medien, Poster und weitere Materialien.

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Frauen forschen für Frauen: AAWS-Frauenforschungspreis 2015

22. November 2014: Der Frauenforschungspreis von All Around Women Special (AAWS) geht in die 3. Runde! Auf dem nächsten Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK), der vom 24. – 27. Juni 2015 in Düsseldorf stattfindet, wird die Sektion AAWS der Deutschen Aids-Gesellschaft (DAIG) wieder zwei mit je 1.000 Euro dotierte Preise für herausragende Arbeiten von Frauen zum Thema HIV/Aids verleihen. Die AAWS-Vorsitzenden Ulrike Sonnenberg-Schwan und Ulrike Haars rufen alle Frauen, die sich in HIV-Forschung und Praxis engagieren, sich zu beteiligen. Abstracts können bis zum 15. Februar 2015 eingereicht werden.

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Neue BZgA-Kampagne zum Welt-Aids-Tag

20. Oktober 2014: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2014 vor. Mit insgesamt sechs Fragen wie „Würdest Du jemanden mit HIV küssen? Klar, wenn er mein Typ ist“ sprechen die Plakatmotive unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung im Alltag an. „Unbegründete Angst vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus in Situationen, die nicht ansteckend sind, ist oftmals Ursache für Diskriminierung“, so Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. Die Plakatmotive werden ergänzt von einer neuen Webseite und einer verstärkten Präsenz in den sozialen Medien.

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Runder Tisch Prostitution NRW rät von gesetzlichen Untersuchungen und Kondompflicht für Sexarbeiterinnen ab

8. Oktober 2014: In seinem Abschlussbericht erklärt der „Runde Tisch Prostitution NRW“ restriktive Maßnahmen wie verpflichtende gesundheitliche Untersuchungen oder eine gesetzliche Kondompflicht als ungeeignet. „Durch Stigmatisierung und Verbote werden vorhandene Probleme nicht gelöst. Notwendig ist eine sehr differenzierte Auseinandersetzung“, so Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Viel besser wären Angebote einer zielgruppengerechten Prävention, welche das Umfeld und die Kunden von Sexarbeiterinnen einschließen. Aufsuchende Arbeit und offene Sprechstunden von Gesundheitsämtern sind ebenfalls sehr wichtige Maßnahmen, welche Städte wie Köln bereits erfolgreich anbieten.

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Neue BZgA-Spots zu STI

18. September 2014: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bringt zwei neue Kino-Spots an den Start, die in den nächsten Wochen bundesweit zu sehen sind. In den Spots werden die Symptome von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) kreativ dargestellt. Im Spot wächst dem Mann ein Dinosaurier-Schwanz und aus dem Kopf der Frau wachsen Schneckenfühler.

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Umfrage zur Situation von Frauen mit HIV in Deutschland

16. September 2014: Ein Forschungsprojekt des Psychologischen Instituts der FernUniversität in Hagen beschäftigt sich mit der Situation HIV-positiver Frauen in Deutschland. Neben dem Leben mit HIV, legt das Projekt einen Schwerpunkt auf die Annahme von Beratungsangeboten.

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27. August 2014: Gemeinsam das Tempo erhöhen – der deutsche Hub zur Welt-Aidskonferenz 2014

21. August 2014: Am Mittwoch, den 27. August 2014 veranstaltet die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit einen sogenannten Hub, um die Ergebnisse der Welt-Aidskonferenz zu diskutieren. Besonders AktivistInnen und Interessierte, die nicht an der Konferenz teilnemen können, sollen von der Veranstaltung nachhaltig profitieren.

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Votum des Nationalen Aids-Beirats über den Zugang zu ärztlicher Versorgung, Beratung und HIV-Therapie

10. Juni 2014: Mitte März hat der Nationale Aids-Beirat (NAB) ein Votum über den Zugang zu ärztlicher Versorgung, Beratung und Therapie für alle Menschen mit HIV in Deutschland abgegeben. Im Moment ist dieser Zugang für bestimmte Gruppen nicht oder nur eingeschränkt gewährleistet. Der NAB betont, dass jeder Mensch für die Dauer seines Aufenthaltes in Deutschland einen Zugang zu leitliniengerechter HIV-Therapie haben soll. Dafür hat der Beirat gezielte Forderungen und Empfehlungen aufgestellt.

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1. Landesweites Positiven-Treffen Niedersachsen

4. Mai 2014: Von Freitag, den 3. bis Sonntag, den 5. Oktober 2014 lädt „PRO+ Netzwerk – Positiv in Niedersachsen“ in Zusammenarbeit mit der Akademie Waldschlösschen zu einem Treffen für alle HIV-positiven Frauen und Männer aus Niedersachsen ein. Dieses Wochenende bietet Gelegenheit, sich kennen zu lernen, sich über die individuelle Situation und das persönliche Befinden mit anderen Positiven auszutauschen, sich mit dem Thema „Umgang mit der Infektion zwischen Fluch und Segen – ein entspanntes Verhältnis zu sich selbst und den anderen“ auseinander zu setzen und das Netzwerk PRO+ kennen zu lernen.

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BZgA-Kampagne „mach’s mit“ sagt jetzt „Ich mach’s“

15. April 2014: Die mach’s mit-Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet mit neuen Motiven. Jedes der Motive zeigt ein Gesicht und eine persönliche Botschaft, wie Mann und Frau sich vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) schützen können. Neu dabei ist das alle Motive verbindende Statement: „Ich mach’s mit Wissen & Kondom“.

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Europäischer Bericht zu Gewalt gegen Frauen

15. März 2014: Anfang März hat die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) ihren Bericht zu Gewalt gegen Frauen in den EU-Mitgliedsstaaten vorgestellt. Die Erhebung befragte Frauen zu ihren Erfahrungen mit körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, einschließlich häuslicher Gewalt. Der Bericht belegt nicht nur die weit verbreitete Gewalt gegen erwachsene Frauen, sondern schildert auch die körperliche und sexuelle Gewalt, die Frauen in der Kindheit erfahren haben. „Das enorme Ausmaß des Problems verdeutlicht, dass Gewalt gegen Frauen nicht nur einige wenige Frauen betrifft, sondern sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft auswirkt“, erklärt FRA-Direktor Morten Kjaerum.

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22. März 2014: WFPA Against Stigma

13. März 2014: Am Samstag, den 22. März findet in München Unterschleißheim ein Action Lunch von Women for positive Action (WFPA) Deutschland statt.

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Diskussion über die Beteiligung der Selbsthilfe in der Deutschen Aids-Hilfe

11. März 2014: Am Sonntag, den 18. Mai findet in Berlin eine Diskussionsrunde über eine verbindliche Beteiligung der Menschen mit HIV an der Verbandsarbeit der Deutschen Aids-Hilfe statt. VertreterInnen mit HIV aus der Community sollen an der Veranstaltung teilnehmen. Die Ergebnisse sollen auf den Positiven Begegnungen in Kassel vorgestellt werden.

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4. – 6. Juli 2014: Projekte-Treffen für Frauen

18. Februar 2014: Auf Wunsch des Netzwerks richtet die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) 2014 ein Projekte-Treffen für Frauen mit und ohne HIV aus. Das Treffen findet vom Freitag, den 4. bis Sonntag, den 6. Juli 2014 in Köln statt. Die Teilnehmerinnen erhalten einen Überblick über die aktuellen Programme und Projekte für Frauen mit HIV in Deutschland. Denn inzwischen wird für Frauen von Selbsthilfegruppen bis zu Peer-to-Peer Programmen einiges angeboten. Das Treffen stellt die unterschiedlichen Projekte vor, damit Interessierte wissen, welche Angebote sie selbst nutzen oder anbieten wollen.

11. – 12. April 2014: Workshop „Gute Moderation – Gelingende Kommunikation“

17. November 2013: Das Fortbildungsangebot der Aids-Hilfe Weimar und Ostthüringen richtet sich ausschließlich an Frauen mit HIV. Inhalt des Workshops ist die Kompetenzerweiterung im Bereich Metaplanarbeit, Gruppendiskussion und Rollenspiele. Seminarleiterin ist die Diplompädagogin Kathrin Schuchardt.

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10. – 12. März 2014: I. Treffen Netzwerk Frauen und Aids

2. Oktober 2013: Von Mittwoch, den 10. bis Freitag, den 12. März  2014 trifft sich in Warnemünde das Netzwerk Frauen und Aids zum Thema „Komplementäre Therapien mitz Schwerpunkt HIV assoziierte Symptome und Medikamentennebenwirkungen“.

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30.08.2013: Himmlische Stimmen für Aids-Hilfe

30. August 2013: Das Musical Sister Act unterstützt mit einer Sonderaufführung die Aidshilfe Oberhausen zum Welt-Aids-Tag 2013. Die Geschichte rund um die Showsängerin Deloris, die in einem Kloster die Leitung des Nonnenchors übernimmt, ist mit Whoopi Goldberg bereits verfilmt wurden. Am 29. November findet in Oberhausen die erste Vorpremiere des Musicals statt. Mit einem Teil der Ticketeinnahmen unterstützt die Sonderveranstaltung die Aids-Hilfe Oberhausen.

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22.07.2013: Nationaler Aids-Beirat neu berufen

22. Juli 2013: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat die Mitglieder für den Nationalen Aids-Beirat (NAB) neu berufen. Wieder mit dabei sind drei Fachbeiratsmitglieder der Gemeinnützigen Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG): Netzwerkaktivistin Gaby Wirz, DHIVA-Ressortleiterin Ulrike Sonnenberg-Schwan und die Kölner Ärztin Heidrun Nitschke. Ebenfalls aus Köln kommt die erstmals berufene Netzwerk-Engagierte Kelly Clavacanti. Unter den insgesamt 17 Mitgliedern ist auch Internet-Blogger Ulrich Würdemann, der viele Jahre die DHIVA unterstützt hat.

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11.06.2013: Große Freiheit: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet neue Mobil-Ausstellung

11. Juni 2013: In Berlin startet die Reise für die neue Wanderausstellung der BZgA zur STI-und HIV-Prävention. Unter dem Titel „Große Freiheit – liebe. lust. leben“ kommt die Aufklärungs-Ausstellung nach und nach zu den Menschen im ganzen Land. So können alle Interessierten auch mit örtlichen Fachkräften ins Gespräch kommen. Und lernen, wie sie sich am besten vor sexuell übertragbaren Infektionen (STI) einschließlich HIV schützen.

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17.05.2013: Nachruf auf Aktivistin Petra Klüfer

17. Mai 2013: Aids-Aktivistin Petra Klüfer ist im Alter von 68 Jahren verstorben. Seit 1992 wusste sie von ihrer Infektion und engagierte sich unter anderem im Vorstand der Aids-Hilfe Hamburg. Nachdem ihre Infektion am Arbeitsplatz bekannt wurde, erlebte Petra Diskriminierungen, an deren Ende ihre Berentung stand. Für die Aktivistin ein Grund mehr, offen, manchmal auch provozierend, in Funk und Zeitung über ihre Infektion und ihre Erfahrungen zu berichten. Ihr Engagement wurde 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt. Wir erinnern uns dankbar an Petra, an ihre unvergleichliche Hartnäckigkeit und ihren oft selbstironischen Witz.

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04.02.2013: Lifeboat geht in eine neue Runde

4. Februar 2013: In Bochum haben Mitte Januar Dreharbeiten zu dem Projekt Lifeboat stattgefunden. In einem kurzen Beitrag sprach Ulrike Sonnenberg-Schwan über die geplante Geburt und Kaiserschnitt bei schwangeren Frauen mit HIV. Die Sequenz ergänzt den bestehenden Lifeboat-Film „Positive Fakten“. Damit wird der Film von der DVD Lifeboat Dock 1 auf den neusten wissenschaftlichen Stand gebracht.

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10.01.2013: 20 Jahre Netzwerk Frauen und Aids

10. Januar 2013: Von Frauen für Frauen, dafür steht das bundesweite Netzwerk Frauen und Aids. Mitmachen lautet die Devise, egal ob mit oder ohne HIV-Diagnose. 2012 feierte das Netzwerk seinen 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass erschien in der vierten Ausgabe 2012 des Fachmagazins HIV & More ein ausführlicher Artikel zum Netzwerk.

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Finanzielle Unabhängigkeit senkt für Mädchen Infektionsrisiko mit HIV

7. April 2012: Eine aktuelle Untersuchung US-amerikanischer Wissenschaftler zeigt den engen Zusammenhang zwischen der Armut von Mädchen und dem Risiko einer Infektion mit HIV. Direkte finanzielle Zuwendungen verringern das Risiko von Mädchen und jungen Frauen in Entwicklungsländern, sich mit HIV zu infizieren. Die Untersuchung zeigt, dass Mädchen, die kein Geld erhielten, sich anschließend mehr als doppelt so häufig mit HIV infizierten: Zwar hat die Nutzung von Kondomen durch die Geldleistung nicht zugenommen, allerdings haben die Mädchen durch die größere finanzielle Unabhängigkeit ihr Sozialverhalten geändert. Die Mädchen, die in der Studie finanzielle Zuwendungen erhielten, hatten Beziehungen im Durchschnitt mit jüngeren Partnern und durchschnittlich seltener Geschlechtsverkehr.

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Die GSSG und Corona

März 2020 - Die Corona-Krise betrifft auch die Arbeit und Projekte unserer Stiftung. Um uns und unsere Kooperationspartner:innen zu schützen, werden viele Veranstaltungen, bei denen wir uns persönlich begegnen wollten, verschoben.

Trotz aller Einschränkungen sind wir bei Fragen zur Stiftungsarbeit telefonisch und per E-Mail erreichbar. Sobald es die Situation erlaubt, freuen wir uns, die reguläre Arbeit gemeinsam fortzusetzen.

Mit den besten Wünschen für uns alle – die GSSG

Die Sommer-DHIVA 2020 ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit.

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GSSG unterstützt Sexarbeiter:innen

Juli/August 2020: Bundesweit demonstrieren Sexarbeiter:innen für ein Ende der Corona-bedingten Arbeitsverbote.

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Nothilfe-Fonds des BesD für Sexarbeiter:innen in der Corona-Krise

8. April 2020: Seit den Corona-bedingten Arbeitsverboten kämpfen in der Sexarbeit die Ärmsten der Armen um ihr Überleben.

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Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

26. März 2020: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expert:innen eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt.

Unter der kostenfreien Nummer 08000-116 016 leistet das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" anonym Erst- und Krisenunterstützung bei Gewalt gegen Frauen.

Reproduktive Gesundheit von Frauen durch Corona-Pandemie gefährdet

7. April 2020: Die Hürden zum Schwangerschaftsabbruch haben sich durch die Corona-Krise verdoppelt. Ungewollt schwangere Frauen sind derzeit mit gravierenden Engpässen in der Versorgung konfrontiert.

Pro familia fordert daher den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch niedrigschwelliger zugänglich zu machen und die Versorgung von betroffenen Frauen in ganz Deutschand gleichermaßen zu sichern.

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Frauengesundheitsportal hat neuen Themenschwerpunkt: Sexuelle Gesundheit

29. August 2019: Im Vorfeld des Welttages der sexuellen Gesundheit am 4. September 2019 weist die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren neuen Themen­schwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" im Frauen­gesundheitsportal hin. Auf der Webseite erfahren Frauen, wie sie aktiv zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen können. Mehr...

Die Dezember-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

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